Kanzlei Cäsar-Preller

Seit nunmehr 18 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten, kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden.

Mit insgesamt über 90 Rechtsgebieten und drei Fachanwaltschaften in den Rechtsgebieten Bau- und Architektenrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht und Miet- und Wohnungseigentumsrecht können wir Sie umfassend und vollständig bei all Ihren Rechtsfragen betreuen.

Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.

Wir beraten und vertreten große und kleine Unternehmen. Unser Hauptsitz befindet sich in Wiesbaden, allerdings haben wir Standorte in ganz Deutschland. Besuchen Sie uns beispielsweise in einer der folgenden Sprechstundenorten:

  • Berlin
  • Hamburg
  • Köln
  • Stuttgart
  • München
  • Bad Harzburg
  • Puerto de la Cruz (Teneriffa)
  • Lugano (Schweiz)  

 

Wir sind nahezu rund um die Uhr für Sie erreichbar, per Telefon, per Handy, per E-Mail, per Fax – und wir halten Sie kontinuierlich über rechtliche Entwicklungen auf dem Laufenden.

Neben der Beratung von Verbrauchern beraten wir auch schwerpunktmäßig gerne kleine und mittelständische Unternehmen. Es geht immer darum, das Recht für die Menschen zu „übersetzen“ und Knowhow auch weit über den Tellerrand hinaus zu bieten.

 Das Thema Mediation wird bei uns ganz groß geschrieben, denn immer auf Konfrontation zu gehen, ist der falsche Weg.

Unser Ziel ist es, durch präventive Beratung und frühzeitige Rechtsgestaltung nach Möglichkeit zeit- und kostenintensive gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden oder zumindest zu verkürzen.

Zudem sprechen wir Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, sowie Bulgarisch.

 

Kontakt

Uhlandstraße 4
65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 450 230
Fax: 0611 450 23 17

http://www.caesar-preller.de
Joachim-Caesar-Preller

Geburtsschaden: BGH zur rechtzeitigen Aufklärung über Möglichkeit eines Kaiserschnitts

Droht eine Geburt problematisch zu werden, kann jede Minute kostbar sein, um die Gesundheit von Mutter und Kind zu wahren. Darum muss die Schwangere auch über die Möglichkeit eines Kaiserschnitts rechtzeitig aufgeklärt werden. Die Aufklärung erfolgt zu spät, wenn nur noch ein „eiliger Kaiserschnitt“ möglich ist. Dann kann der behandelnde Arzt bzw. die Klinik nach einem Urteil des BGH vom 28. August 2018 haftbar sein (Az.: VI ZR 509/17).

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Joachim-Caesar-Preller

Diesel – Keine Steuerermäßigung wegen Fahrverboten

Fahrverbote treiben Diesel-Fahrern die Sorgenfalten in die Stirn. Fahrverbote drohen in immer mehr deutschen Städten und sorgen dafür, dass die betroffenen Fahrer ihr Fahrzeug nicht mehr uneingeschränkt nutzen können und aus bestimmten Zonen ausgeschlossen werden. Eine Entschädigung können sie dafür nicht verlangen, auch keine Ermäßigung bei der Kfz-Steuer, wie ein Urteil des Finanzgerichts Hamburg zeigt (Az.: 4 K 86/16).

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